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Geschichten

Das Dach notdürftig abgedeckt, die Fassaden von Efeu bewachsen und überall Sperrmüll und Schutt. So sah das Rebmannhaus in Sipplingen noch vor Kurzem aus. Zweimal stand das denkmalgeschützte Haus kurz vor dem Abbruch. 2013 endlich zwei Lichtblicke. Eine zusätzliche Förderung wird zugesichert und eine Familie vom Fach möchte denkmalgerecht sanieren. Das war das größte Glück, das dem 450 Jahre alten Haus je widerfahren ist.

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Stark befahren ist die Straße vor dem Geburtshaus von Dominik Müller nicht. Dennoch war es der Verkehrslärm, verursacht durch das in Eichstätt weit verbreitete Kopfsteinpflaster, der ihn zunächst davon abhielt hier wieder sesshaft zu werden. Zudem hatte er großen Respekt vor der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes. Zu hoch war ihm und seiner Frau das Risiko einer Kostenexplosion. Erst die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Architekten Marius Stadler bestärkte das Ehepaar Müller das Herzensprojekt in die Tat umzusetzen.

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Wenn die Tage wieder kürzer, kälter und dunkler werden, steigt das Bedürfnis der Menschen nach behaglicher Wohnatmosphäre. Mit unbehaglichen Folgen: Je nach Heizungsanlage ist neben hohen Kosten auch ein hoher CO²-Ausstoß zu erwarten. Denkmalgerechte Fenster erhalten das historische Erscheinungsbild eines Baudenkmals und helfen dank moderner Verglasungen die Heizkosten und den CO²-Ausstoß zu senken.  

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